Der Satz saß. Er prallte nicht einfach von ihr ab – er bohrte sich fest. Vier Wörter. Ausgesprochen von Markus Vogt, Abteilungsleiter Vertrieb, in einem Ton, den sie noch nie von ihm gehört hatte.
„Ich weiß ja, dass Sie ein bewegtes Privatleben haben, Frau Berg, aber hier wird gearbeitet. Nicht geschlafen.“
Katharina spürte, wie ihr das Blut in die Wangen schoss. Bewegtes Privatleben? Sie? Die Frau, die seit einem halben Jahr jeden Abend allein in ihrer Wohnung in Hamburg-Barmbek saß und deren spannendste Verabredung der sonntägliche Anruf bei ihrer Mutter war? Sie öffnete den Mund, aber Markus war schon in seinem Büro verschwunden, die Tür fiel mit einem leisen Klicken ins Schloss.
„Na, hab ich zu viel versprochen?“
Silke lehnte an ihrem Schreibtisch, einen Latte Macchiato in der Hand, und musterte Katharina mit diesem Gesichtsausdruck, den sie oft aufsetzte – dem einer Frau, die auch die letzte Bürointrige drei Tage vor allen anderen kannte.
„Was soll das heißen?“
„Der Mann kriegt ja kaum den Mund zu, wenn er dich morgens sieht. Und dieser scharfe Ton eben – das war doch keine Ansage, das war Panik.“ Silke rührte genüsslich in ihrem Becher und zwinkerte.
Katharina stöhnte innerlich auf. Markus Vogt war ein Thema, das sie eigentlich für sich behalten wollte. Tief in sich. Weggesperrt. Denn sie hatte sich geschworen: nie wieder was mit einem Kollegen, und schon gar nicht mit einem Vorgesetzten. Ihr letzter Job bei einem Logistikunternehmen am Hafen war genau daran zerbrochen. Drei Jahre ihres Lebens, und am Ende durfte sie sich zwischen einem peinlichen Arbeitsalltag und der Kündigung entscheiden. Sie hatte die Kündigung gewählt.
Dummerweise war Markus genau ihr Typ. Ende dreißig, ruhig, und er hatte diese Art, einen anzusehen, als würde man ihm gerade den Tag retten, nur weil man die Quartalszahlen pünktlich ablieferte. Er mochte Kaffee mit genau einem Schuss Hafermilch, hasste Teambuilding-Seminare und legte Wert darauf, dass die Kantine donnerstags Grünkohl mit Pinkel anbot. Aber sie kannte ihn erst seit vier Monaten, und diese vier Monate hatten ihr eins klar gemacht: Sie würde nichts tun. Sie war nicht die Frau, die einem Mann hinterherlief.
„Ich mach doch gar nichts. Soll er kommen, wenn er was will“, murmelte sie und drehte ihren Monitor so, dass Silke ihr Gesicht nicht mehr sehen konnte.
„Neuer Freund, oder warum siehst du aus, als hättest du die Nacht durchgemacht?“, hakte Silke nach und zog dabei die Augenbrauen hoch.
Katharina schnaubte nur und tippte weiter.
Silke grinste und zog sich in ihre Ecke zurück. Aber der Gedanke war da. Wie ein Sandkorn im Auge. Was wäre, wenn Silke recht hatte? Wenn Markus einfach nur schüchtern war? Ein großer, durchtrainierter Mann, der mit den härtesten Kunden verhandeln konnte, aber vor einer einzigen Frau stand wie der sprichwörtliche Ochse vorm Berg?
Der Nachmittag zog sich. Um kurz nach vier war der Bericht endlich fertig. Katharina schickte ihn über das interne System an Markus, dazu eine knappe Nachricht im Chat: „Die Zahlen für Q2 sind drin, Herr Vogt.“
Die Antwort kam keine dreißig Sekunden später. „Wunderbar, Frau Berg. Vielen herzlichen Dank. Sie sind wie immer meine Rettung in der Not. Haben Sie gut geschlafen? Wollen Sie noch einen Kaffee? Würde mich freuen. Geht auf mich.“
Der Cursor in der Chatleiste blinkte. Er tippte, hörte auf, tippte wieder. Katharina starrte auf den Bildschirm. Ihre Finger umklammerten die Tischkante. Sie tippte eine Antwort, löschte sie. Tippte erneut, löschte wieder.
Dann kam nur noch ein einzelnes Emoji. Ein lächelndes Gesicht.
Sie klappte den Laptop halb zu. „Feigling“, murmelte sie in den schmalen Spalt hinein. Ob sie ihn meinte oder sich selbst, war ihr in diesem Moment selbst nicht ganz klar.
Am nächsten Morgen beschloss sie, etwas zu riskieren. Nicht viel. Nur einen kleinen Test. Sie kramte das marineblaue Kleid aus dem Schrank, das sie sich im letzten Sommer bei einem Spontankauf in der Europa Passage gegönnt und dann nie getragen hatte. Dazu die Schuhe, die ihre Füße hassen würden, aber das war es wert. Eine Spur Lippenstift. Mehr nicht.
Als sie das Großraumbüro in der Neustadt betrat, pfiff jemand leise.
Herr Kowalski, der Sicherheitsdienst an der Pforte, der jeden Morgen zwei Schrippen mit Marmelade von seinem Bäcker an der Ecke verdrückte, ließ sein Frühstück sinken. „Frau Berg… Sie sehen ja… also wirklich… sehr schön heute“, stammelte er, und die Marmelade tropfte ihm auf die Tastatur. „Danke, Herr Kowalski. Guten Appetit“, sagte sie und wünschte ihm im Stillen, er möge sich nicht bekleckern.
Die Kollegen drehten sich um. Ein anerkennendes Nicken hier, ein verschwörerisches Grinsen da. Katharina fühlte sich wie eine Attrappe im Schaufenster. Aber das war nicht der Punkt. Der Punkt war Markus.
Er kam gegen neun, zwei Aktendeckel unter dem Arm, die Stirn in Falten. Dann hob er den Kopf. Sah sie. Die Aktendeckel rutschten ihm fast aus der Hand, er fing sie kurz vor dem Boden auf. Seine Wangen bekamen einen leichten Rotstich, er murmelte „Morgen, Frau Berg“, und dann war er auch schon in seinem Büro.
„Siehste“, zischte Silke im Vorbeigehen und stieß ihr den Ellbogen sanft in die Seite. „Der taut schon noch auf.“
Katharina spürte eine seltsame Mischung aus Enttäuschung und Erleichterung. Also doch nichts. Wieder nur ein paar unbedachte Worte einer Kollegin, die mehr sah, als da war. Sie beschloss, den Unsinn zu beenden, sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren. Arbeiten, nicht träumen. Das war immer ihr Plan gewesen, und es war ein guter Plan.
Sie nahm an diesem Abend nicht die U3 nach Hause. Sie lief. Von der Neustadt durch die HafenCity, an der Elbphilharmonie vorbei, einfach um den Kopf frei zu kriegen. Die Luft roch nach Herbst, nach feuchtem Laub und ferngerücktem Diesel von den Kränen drüben. Sie bog in einen kleinen Park an der Katharinenkirche ein, der um diese Zeit fast menschenleer war. Nur das ferne Dröhnen der S-Bahn über die Brücke.
Auf einer Bank, halb versteckt unter einer riesigen Kastanie, lag ein kleiner, grauer Haufen.
Katharina wäre vorbeigegangen, wenn der Haufen nicht aufgeschaut hätte. Zwei enorme, bernsteinfarbene Augen in einem winzigen, rußgrauen Gesicht mit weißen Pfötchen. Und dann ein klägliches, durchdringendes Maunzen.
„Na, was machst du denn hier?“, fragte sie und trat näher.
Das Kätzchen drückte sich an die Lehne, versuchte wegzuhuschen, kam aber keinen Zentimeter vorwärts. Sein rechtes Vorderpfötchen steckte zwischen zwei Holzlatten der Bank fest. Das Tier war völlig verzweifelt.
„Ganz ruhig, ganz ruhig. Keine Panik. Ich helf dir“, murmelte Katharina, kniete sich auf den feuchten Asphalt und betrachtete die Falle.
Das Problem war schnell erkannt. Mit Gefühl. Immer schön mit Gefühl. Das hatte ihr Papa immer gesagt, als sie als kleines Mädchen die Kette seines alten Fahrrads geflickt hatte. Das Kätzchen fauchte, versuchte sich loszureißen, aber Katharina redete weiter, leise und beruhigend, und nach einem Moment, der ihr wie eine halbe Stunde vorkam, glitt die kleine Pfote aus der Spalte.
„Da haben wir's. Alles gut, kleiner Krümel. Das Schlimmste ist vorbei. Und weißt du was? Ich nehm dich jetzt mit. Sonst kommst du hier nie weg und klemmst dich morgen wieder irgendwo ein. Du kleiner Tollpatsch.“
Das Tier sträubte sich, aber nach einer Weile gab es auf und begann leise zu schnurren, ein Geräusch wie ein winziger, kaputter Motor. Sie nannte ihn Krümel.
In der ersten Nacht dachte Katharina noch: Was für ein Glück. Was für ein süßes, kleines Wunder, und dass der kleine Kerl endlich ein Zuhause hatte. Sie wusch ihn mit einem Waschlappen, fütterte ihn mit etwas Hühnchen aus der Packung vom Supermarkt und richtete ihm ein Bettchen neben ihrer Couch.
Ihr Glück dauerte exakt bis um halb fünf am nächsten Morgen.
Es begann mit einem leisen Fiepen. Dann wurde es ein Protest. Und dann war es ein markerschütternder Dauerton, so schrill und durchdringend, dass er direkt in die Schneidezähne fuhr. Krümel saß am Fußende ihres Bettes und brüllte sich die Seele aus dem Leib.
Katharina war in einer Sekunde hellwach und saß kerzengerade im Bett. „Was? Was ist? Ist was mit deiner Pfote?!“
Sie tastete das kleine Bein ab. Nichts. Sie bot Wasser an. Ignoriert. Sie bot Futter an. Kein Interesse. Sie setzte ihn vor das Katzenklo. Fehlanzeige.
Krümel sah sie mit seinen riesigen Augen an, öffnete das Mäulchen, ließ noch einen letzten protokollarischen Schrei los, gähnte dann herzhaft und rollte sich auf ihrem Kopfkissen zusammen. Binnen zehn Sekunden war er eingeschlafen.
Das war der Anfang. Jeden Morgen, pünktlich um vier Uhr dreißig, schrie Krümel das Haus wach, zerlegte dann imaginäre Mäuse auf dem Teppich und legte sich danach für den Rest des Tages schlafen.
Katharina wurde zum Wrack. Im Büro saß sie über ihren Berichten und nickte ein. Einmal erwachte sie mit dem Abdruck der Tastatur auf der Stirn. Aus dem Nichts heraus hörte sie, wie Silke mit einem der Kollegen tuschelte.
„… muss einen Neuen haben. Anders kann ich mir das echt nicht vorstellen. Die sieht jeden Morgen aus, als wäre sie nicht im Bett gewesen. Ob das wohl einer von der IT ist? Oder der vom Vertrieb? Vielleicht der Lange mit dem Bart? Sah die nicht letztens mit dem an der Kaffeemaschine?“
Das Gelächter der Kollegen war der Soundtrack zu Katharinas langsamer Erschöpfung. Auch Markus hatte davon Wind bekommen – das sah man daran, wie er tags darauf an der Kaffeemaschine vorbeiging, ohne sie überhaupt anzusehen, den Kiefer angespannt, als bisse er auf etwas herum, das er nicht sagen durfte.
Dann, eines Morgens, war es soweit. Sie war so im Halbschlaf versunken, dass sie nicht merkte, wie jemand vor ihrem Schreibtisch stand. Ein Räuspern. Ein Schatten.
„Frau Berg!“ Die scharfe Stimme von Markus riss sie aus ihrem Dämmerzustand. Sie schreckte hoch und sah ihn vor sich stehen. Seine Miene war eine schmale, eingefrorene Linie. Kein Anflug von der sonstigen, herb-versteckten Zärtlichkeit, die Silke in seine Blicke hineininterpretierte. Nur purer Ärger – und, hätte man genauer hingesehen, etwas darunter, das eher nach einer offenen Wunde aussah.
Genau in diesem Moment war sie es leid. Leid, dass alle dachten, sie habe irgendeine Affäre. Leid, dass sie jede Nacht um ihren Schlaf betrogen wurde. Leid, dass dieser Mann vor ihr nie die Nerven fand, zu sagen, was er wollte.
Bevor sie antworten konnte, setzte Markus noch einmal an: „Die Kollegen reden über Ihre… Aktivitäten. Ich dachte, die scherzen. Aber Sie schlafen ja tatsächlich. Jeden Tag. Das ist kein Zustand. Ich bin wirklich enttäuscht, Frau Berg. Von Ihnen hätte ich mehr erwartet.“ Seine Stimme kippte, wurde schärfer, als würde er gegen etwas in sich selbst ansprechen. „Der Lange mit dem Bart, oder wer auch immer es ist – das geht mich nichts an. Aber die Arbeit leidet, und ich…“
Er brach ab. Seine Wut war ihm sichtlich unangenehm, sein Blick flackerte zur Kaffeemaschine hinüber, als könne er den Kollegen dort noch sehen.
Katharina stand auf. Sie griff in ihre Hosentasche, holte ihr Handy heraus und öffnete die Galerie. Ohne ein Wort zu sagen, hielt sie ihm den Bildschirm hin. Zu sehen war das Foto eines winzigen, schlafenden Katers auf ihrem Kopfkissen, der sich mit allen vieren um ihre Kante geklammert hatte.
Markus starrte auf das Bild, runzelte die Stirn und hob verwirrt den Kopf. „Und das… ist Ihr Freund?“
„Der Grund meines Schlafmangels“, sagte sie kühl. „Gefunden. An der Katharinenkirche. Saß in einer Parkbank fest. Habe ihn da rausgeholt, weil er sonst jämmerlich krepiert wäre. Und zum Dank schreit er mich jeden Morgen um halb fünf wach und legt sich dann schlafen. Wenn Sie das ein bewegtes Privatleben nennen, bitte. Ich habe nichts zu verbergen. Keine Männer. Keine heimlichen Rendezvous. Nur dieser kleine, graue Tyrann, der mich zur Verzweiflung treibt. Zufrieden?“
Einen Moment lang war es still, bis auf das leise Surren der Kaffeemaschine in der Teeküche. Dann geschah das Unglaubliche.
Markus begann zu lachen. Nicht dieses kontrollierte, geschäftsmäßige Lachen, das sie von Meetings kannte. Es war ein ehrliches, erleichtertes, lautes Lachen, das tief aus seiner Brust kam und seinen ganzen Körper schüttelte. „Ein Kater“, keuchte er, wischte sich mit dem Handrücken über die Augen und lehnte sich gegen ihren Schreibtisch. „Die ganze Zeit ein Kater.“
Katharina nahm ihm das Handy aus der Hand. „Was dachten Sie denn? Worauf haben Sie gewartet, Herr Vogt?“
Das Lachen erstarb. Er wurde sehr ernst, die Wangen wieder in diesem tiefen Rotton. Er fuhr sich mit der Hand durch die Haare, öffnete den Mund, schloss ihn wieder. „Auf den Mut“, sagte er schließlich, stockend, „Ihnen zu sagen, dass… dass ich Sie großartig finde. Nicht nur als Kollegin.“ Er sah zu Boden, dann wieder zu ihr. „Ich dachte, der Lange von der IT… und dann hab ich gedacht, jetzt ist es zu spät. Siebenundzwanzig Mal“, er räusperte sich, „bin ich vor Ihrem Büro gestanden. Und wieder umgekehrt.“ Er schwieg, rieb sich den Nacken, als müsse er den nächsten Satz erst aus sich herausschieben. „Kaffee. Irgendwann. Wenn Sie wollen.“
Zehn Minuten später stand er wieder vor ihr. In der einen Hand einen Becher mit frischem, dampfendem Kaffee. In der anderen Hand eine Tüte vom Konditor.
„Croissants“, sagte er nur und stellte beides vor ihr ab, die Ohren noch immer leicht gerötet. Dann setzte er sich auf die Kante ihres Schreibtischs, sah sie an und schien nach weiteren Worten zu suchen, fand aber keine – und lächelte stattdessen einfach, bis sie ihm das Croissant aus der Tüte nahm und ihm die Hälfte davon zurückreichte.
Vier Wochen später saß Markus an einem Dienstagabend zum ersten Mal mit Krümel auf dem Schoß auf Katharinas Sofa, während sie in der Küche Nudelwasser abgoss. Der Kater schlief, den Kopf auf Markus' Handgelenk, ohne ein einziges Mal aufzuschrecken. Um halb fünf am nächsten Morgen blieb es still. Katharina wachte erst um sieben von selbst auf, verwirrt, tastete nach der Uhr, dann nach Markus, der mit steifem Nacken quer über die Sofakante hing, weil er die Nacht nicht wagen wollte, den schlafenden Kater von seinem Arm zu heben. „Er wollte einfach nicht runter“, flüsterte er entschuldigend, und Katharina lachte so laut, dass Krümel doch noch aufwachte und beleidigt in die Küche stolzierte.
Von da an kam Markus öfter vorbei als weg. Die drei zerstörten abwechselnd die Wohnung, lagen sonntags im Park an der Alster und ließen sich von der Sonne bescheinen, aßen Pizza vom Karton, und Herr Kowalski bekam jeden Freitag zwei Croissants extra, „für die Ehefrau, Familientradition“, wie Markus jedes Mal betonte, bis Katharina ihm sagte, er solle das Wort Ehefrau lieber noch für sich behalten.
An einem lauen Sommerabend kniete Markus vor dem Sofa in Katharinas Wohnzimmer, eine kleine, dunkelblaue Schachtel in der Hand, die er fast fallen ließ, weil ihm die Finger zitterten. Krümel saß auf der Lehne und beobachtete ihn mit schräg gelegtem Kopf.
„Ich bin nicht mehr dein Chef“, sagte Markus, „ich bin nur noch Markus. Und ich will nicht mehr alleine wach liegen.“ Er schluckte, hielt ihr die Schachtel hin, ohne sie zu öffnen. „Willst du mich heiraten? Ich bring auch weiterhin Croissants mit. Für Kowalski. Jeden Freitag. Das schwör ich dir bei… bei diesem katastrophalen Kater hier.“
Katharina sah ihn an, sah den Kater an, der mit dem Schwanz wippte, als verstünde er jedes Wort. Dann sah sie aus dem Fenster, wo über den Dächern von Barmbek die ersten Lichter angingen.
Sie sagte ja, und Krümel maunzte einmal kurz, rollte sich auf der Sofalehne zusammen und schlief auf der Stelle ein. Diesmal ohne Weckdienst.
