Der Sonnenschirm am Timmendorfer Strand
Immer wieder frage ich mich in letzter Zeit: Wo ist sie eigentlich, die echte Freundschaft? Die, die dir die Hand reicht, genau dann, wenn das Leben dich in
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Der Sonnenschirm auf Konstanzes Balkon
Konstanze Brenner war siebenundsechzig, als sie beschloss, den alten Sonnenschirm vom Balkon endgültig zu verkaufen — nicht wegen des Geldes, sondern weil sie ihn nicht mehr ansehen wollte.
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Die Hand, die den Löffel hält
Ich arbeite seit elf Jahren in der Cafeteria des Städtischen Klinikums Bielefeld. Meine Schicht beginnt um halb sechs, und meistens kenne ich die Gesichter an meiner Theke besser
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Der Sonnenschirm, der nie wieder aufgeklappt wurde
Ich arbeite seit sechzehn Jahren als Kellnerin im Café Lindenhof, direkt am Marktplatz von Lindau, und man glaubt gar nicht, wie viel man von so einem Tisch aus
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Diese letzten zwei Nächte
Ich arbeite seit sechzehn Jahren in der Notaufnahme der Uniklinik Freiburg. Man könnte meinen, man gewöhnt sich an alles. Das stimmt nicht. Man lernt nur, sich die Dinge
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Die Notartermin-Uhr
Annelie saß auf der Bettkante und starrte auf den Wecker. 09:47. Der Termin war um elf. Sie hatte den Wecker absichtlich anderthalb Stunden früher gestellt, um in Ruhe
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# Der Schlüssel, der nicht mehr ins Schloss passte
Ich habe Tomas an einem Dienstag im November kennengelernt, und zwar durch meine Kollegin Sabine aus der Apotheke in der Kölner Südstadt. Sie meinte, sie kenne da einen
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Die blaue Löffel lag auf der weißen Tischdecke
Der blaue Löffel lag auf der weißen Tischdecke Ich lebe seit elf Jahren in diesem Haus in der Jahnstraße in Leipzig. Ich weiß, dass die alte Frau Krüger
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Tüten mit Mutterkrams auf dem Beifahrersitz
Der Gestank traf Anna, bevor sie die Tür ganz aufgeschlossen hatte. Gekochtes Sauerkraut, Schmierseife und dieser süßliche Geruch von durchgeschwitzten Wollstrümpfen, der an Omas Küche erinnerte, nur dass
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Der Anruf, der 248.900 Euro kostete
Ich saß am Küchentisch und schälte Kartoffeln, als Nele ins Zimmer kam und mir ihr Handy hinhielt. Nicht aggressiv, sondern mit dieser sachlichen Freundlichkeit, die ich an ihr
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